Prof. Dr. Leonie Wagner

Mitglied im Vorstand des ITES; Sprecherin der AG Arbeiten und Leben in der Wissenschaft

Leonie Wagner ist Professorin für Pädagogik und Soziale Arbeit an der HAWK Hochschule Holzminden

Arbeitsschwerpunkte

  • Migrationsforschung
  • Forschung zu extrem rechten Entwicklungen
  • Genderforschung

Promotionsthema

„Weiblichkeitskonzeptionen und Politikverständnis führender Nationalsozialistinnen“

Biographisches

Beruflicher Werdegang

seit 01.09.2004
Professur für Pädagogik und Soziale Arbeit an der Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen der Hochschule für Angewandte Wissenschaften und Künste Hildesheim/Holzminden/Göttingen in Holzminden (im WiSe 04/05 und SoSe 05 50%)

10.2002 – 28.02.2005
Vertretungsprofessorin für Sozialwissenschaften / Politische Systeme am Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Erfurt (im WiSe 04/05 50%)

09.2001 – 14.09.2002
Wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. – Projektträger des Bundesministeriums für Bildung und Forschung für die Betreuung des Förderbereichs Strategien zur Durchsetzung von Chancengleichheit für Frauen in Bildung und Forschung, Bonn

10.1998 – 14.09.2001
Vertretung einer Professur als Wissenschaftliche Assistentin (C1/75%) am Fachbereich Sozialwesen der Universität Gesamthochschule Kassel für den Bereich: Politische Bildung, Frauenbildung, Geschichte und Theorie sozialer Bewegungen

10.1996 – 17.07.1998
Vertretungsprofessorin (C3/50%) für Politologie, politische Bildung, historisch-politische Systeme und Sozialisationsforschung am Fachbereich Sozialwesen der Universität Gesamthochschule Kassel

09.1995 – 31.12.1996
Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Archivs der deutschen Frauenbewegung im Forschungsprojekt „Antisemitismus in der bürgerlichen Frauenbewegung 1900 – 1918“ (gefördert im Landesforschungsschwerpunkt Frauenbewegungen – kultureller und sozialer Wandel)

04.1990 – 31.08.1995
Mitarbeiterin des Archivs der deutscher Frauenbewegung, Kassel e.V. in verschiedenen Forschungs- und Bildungsprojekten (u.a. Frauenalltag in Kassel 1933 – 1945, Weibliche Stadtverordnete in Kassel, Jüdische Frauen)

04.1988 – 31.03.1990
Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stadt Kassel (Gesamtvolkshochschule) im Forschungsprojekt „Geschichte der Mädchen- und Frauenbildung in Kassel vom Mittelalter bis 1945“

Promotion

Dezember 1995
Promotion in Sozialpädagogik am Fachbereich Sozialwesen der Universität Gesamthochschule Kassel, BetreuerInnen: Prof. Dr. Hans-Georg Flickinger (Kassel), Prof. Dr. Annette Kuhn (Bonn), (Thema der Arbeit: Weiblichkeitskonzeptionen und Politikverständnis führender Nationalsozialistinnen, Abschlußnote: sehr gut. Die Arbeit wurde durch ein Stipendium der Hans-Böckler-Stiftung gefördert.)

Habilitation

Februar 2010
Habilitation an der Universität Siegen, Fachbereich 2, Venia Legendi für „Sozialpädagogik“

Januar 2016
Umhabilitation an den Fachbereich Erziehungs- und Sozialwissenschaften der Universität Hildesheim mit der Venia Legendi „Sozialpädagogik“

Studium

1981 – Feb. 1987
Sozialwesen-Studium an der Gesamthochschule Kassel/ Universität des Landes Hessen; Abschluß als Diplom-Sozialarbeiterin und –Sozialpädagogin (Thema der Diplomarbeit: Der Traum von einer Sache – Beispiele politischen Handelns von Frauen am Leben von Rosa Luxemburg und Sophie Scholl, Abschlußnote: sehr gut)

1987 – Nov. 1989
Ergänzungs- und Vertiefungsstudium am Fachbereich Sozialwesen der Gesamthochschule Kassel; Abschluß mit Erlangung der Promotionsberechtigung

Publikationen

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA)
  • Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE)