Immer Ärger mit der Solidarität
Immer Ärger mit der Solidarität

Klar scheint: Solidarität ist eine Haltung, ich würde es lieber eine Einstellung nennen; sie setzt sich in Praxis um und meint dann eine auf Gegenseitigkeit basierende Unterstützung, wobei es keine unmittelbare Gegenleistung geben muss. Und Solidarität ist gefährlich, wenn sie andere ausschließt und sich nur auf eine bestimmte Gruppe bezieht.

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Markus Sauerwein im Interview
"Kinder sollten nicht nur in der Erwachsenenlogik funktionieren müssen, in der es um Schulnoten und Jobchancen geht."
Werner Thole DLF
Kuratoriumssprecher und ITES-Mitglied Werner Thole nahm im Deutschlandfunk an einer Diskussion zu kultureller Bildung teil
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Scientists unite!

Finanzierungsfragen statt Qualitätsstandards – Einordnung und Bedeutung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung und dessen Thematisierungen für das (sozial)pädagogische Feld
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Armutszahlen zwischen „Rekordhoch“ und „relativ gering“ – Kontroversen und Positionierungen zur aktuellen Armutsberichterstattung
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In Gedenken und Trauer um Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Uwe Otto (06. Januar 1940 bis 27. Oktober 2020)
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Wer wir sind

Das Institut für Theorie und Empirie des Sozialen (ITES) - Werkstatt für sozialpädagogisches Denken

Der Verein als Denk- und Arbeitskollektiv

Das Institut ist ein Zusammenschluss von Forschenden, Lehrenden und Fachkräften aus der Sozialen Arbeit und anderen erziehungswissenschaftlichen Feldern. Der Verein ist zwar noch relativ jung, die Gruppe als Denk- und Arbeitszusammenhang aber über eine lange Zeit zusammengewachsen. Uns verbinden gemeinsame Ideen, Interessen und Schwerpunkte, viele Erfahrungen in Forschung, Lehre und gemeinsamen Projekten und uns bereichern die jeweils ganz unterschiedlichen Perspektiven unserer einzelnen Mitglieder. Das ITES versteht sich als Werkstatt, in der alle gemeinsam arbeiten und ihre Stärken und Ideen einbringen.

Das Institut als Ort

Das Institut ist ein Ort des Austauschs, des gemeinsamen Denkens, der gemeinsamen Diskussion, Forschung, Theorie und Ideenentwicklung für das Projekt der Sozialen Arbeit. Er bietet den schon vorher gewachsenen Denk- und Arbeitszusammenhängen einen Ort, der unabhängig von vertraglichen Beschäftigungen ist und ermöglicht so auch intensiver als etwa universitäre Strukturen die dialogische Zusammarbeit von Forscher*innen, Fachkräften der Sozialen Arbeit und anderen zivilgesellschaftlichen Akteur*innen.

Die gemeinsamen Interessen

Unsere Schwerpunkte liegen auf Fragen des Sozialen aus aktueller und historischer Perspektive, den Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit und nicht-schulischen Bildung, Forschung zu Kindheit und Jugend, sozialen Ungleichheiten und in der kritischen Begleitung, Beratung und Kommentierung sozialpädagogisch-professioneller, politischer wie gesellschaftlicher Prozesse und Dynamiken.

Was gibt es noch im ITES?

Mehr Infos zum Institut, finden Sie hier.

Das ITES richtet sich vor allem an

 

Sozialpädagogische Fachkräfte und Institutionen

 

Wissenschaftler*innen

 

Zivilgesellschaftliche Akteur*innen

 

Politisch Verantwortliche und staatliche Institutionen

Das Institut wird durch die Sprecher*innen vertreten:

Julian Sehmer

Sprecher des Instituts & VerwaltungsProfessur an der HAWK Holzminden

Leonie Wagner

Prof.in Dr.in Leonie Wagner

stellv. Sprecherin des Institut, Professorin an der HAWK Holzminden

Svenja Marks

stellv. Sprecherin des Instituts und Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Dortmund

Peter Cloos

Prof. Dr. Peter Cloos


stellv. Sprecher des Instituts und Professor an der Stiftung Universität Hildesheim

Heike Gumz


Stellv. Sprecherin des Instituts,
wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Kassel