Die Soziale Arbeit und „grüne“ Transformation…
Die Soziale Arbeit und „grüne“ Transformation…

Alexandra Retkowski denkt in ihrem Beitrag über Weg einer „grüne“ Transformation innerhalb der Sozialen Arbeit nach.
Der Beitrag bezieht sich auf den ihren Vortrag auf der ITES Gründungsfeier am 12. Mai

„Das“ Kind als Subjekt verstehen
„Das“ Kind als Subjekt verstehen

Vortrag von Werner Thole zum Nachhören und -sehen

Un_ausgesprochene Scham?!
Einladung zur Neugründung des Praxis-Wissenschafts-FORUM gegen sexualisierte Gewalt am 30.06.2022

Die AG Kinderschutz und sexualisierte Gewalt lädt alle Interessierten zur Neugründung des Forums ein. Zu Gast wird auch die unabhängige Beauftragte der Bundesregierung für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs Kerstin Claus sein. Die Anmeldung zur Veranstaltung ist bis zum 27.06. möglich

Un_ausgesprochene Scham?!
Un_ausgesprochene Scham?!

Anja Kerle diskutiert Facetten von Scham im Kontext von Klasse und Armut und erkundet entstigmatisierende Umgangsweisen

 „Tanzende Verhältnisse“
 „Tanzende Verhältnisse“

Ronald Lutz beleuchtet in einem Gastbeitrag die aktuellen Krisen - Klima, Pandemie und Krieg

Zur ambivalenten Diskussion um Wissenschaftsfreiheit
Zur ambivalenten Diskussion um Wissenschaftsfreiheit

Wie frei sind/sollten/können Lehre und Forschung sein? Julia Besche diskutiert empiriebasiert die aktuellen Debatten um Wissenschaftsfreiheit.

Aufstieg oder Ausstieg?
Aufstieg oder Ausstieg?

Thomas Viola Rieske diskutiert Fragen von Handlungsfähigkeit angesichts von Armut und Gewalt in Olivier Davids neuem Buch

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Wer wir sind

Das Institut für Theorie und Empirie des Sozialen (ITES) - Werkstatt für sozialpädagogisches Denken

Der Verein als Denk- und Arbeitskollektiv

Das Institut ist ein Zusammenschluss von Forschenden, Lehrenden und Fachkräften aus der Sozialen Arbeit und anderen erziehungswissenschaftlichen Feldern. Der Verein ist zwar noch relativ jung, die Gruppe als Denk- und Arbeitszusammenhang aber über eine lange Zeit zusammengewachsen. Uns verbinden gemeinsame Ideen, Interessen und Schwerpunkte, viele Erfahrungen in Forschung, Lehre und gemeinsamen Projekten und uns bereichern die jeweils ganz unterschiedlichen Perspektiven unserer einzelnen Mitglieder. Das ITES versteht sich als Werkstatt, in der alle gemeinsam arbeiten und ihre Stärken und Ideen einbringen.

Das Institut als Ort

Das Institut ist ein Ort des Austauschs, des gemeinsamen Denkens, der gemeinsamen Diskussion, Forschung, Theorie und Ideenentwicklung für das Projekt der Sozialen Arbeit. Er bietet den schon vorher gewachsenen Denk- und Arbeitszusammenhängen einen Ort, der unabhängig von vertraglichen Beschäftigungen ist und ermöglicht so auch intensiver als etwa universitäre Strukturen die dialogische Zusammarbeit von Forscher*innen, Fachkräften der Sozialen Arbeit und anderen zivilgesellschaftlichen Akteur*innen.

Die gemeinsamen Interessen

Unsere Schwerpunkte liegen auf Fragen des Sozialen aus aktueller und historischer Perspektive, den Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit und nicht-schulischen Bildung, Forschung zu Kindheit und Jugend, sozialen Ungleichheiten und in der kritischen Begleitung, Beratung und Kommentierung sozialpädagogisch-professioneller, politischer wie gesellschaftlicher Prozesse und Dynamiken.

Was gibt es noch im ITES?

Mehr Infos zum Institut, finden Sie hier.

Das ITES richtet sich vor allem an

 

Sozialpädagogische Fachkräfte und Institutionen

 

Wissenschaftler*innen

 

Zivilgesellschaftliche Akteur*innen

 

Politisch Verantwortliche und staatliche Institutionen

Das Institut wird durch die Sprecher*innen vertreten:

Julian Sehmer

Sprecher des Instituts & VerwaltungsProfessur an der HAWK Holzminden

Leonie Wagner

Prof.in Dr.in Leonie Wagner

stellv. Sprecherin des Institut, Professorin an der HAWK Holzminden

Svenja Marks

stellv. Sprecherin des Instituts und Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Dortmund

Peter Cloos

Prof. Dr. Peter Cloos


stellv. Sprecher des Instituts und Professor an der Stiftung Universität Hildesheim

Heike Gumz


Stellv. Sprecherin des Instituts,
wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Kassel